ILUC bezogene Studien der EU- Kommission Drucken
Brüssel, 01.12.2011: das Thema indirekte Landnutzungsänderungen und die Berücksichtigung dieser Ursache- Wechselwirkungen durch eine mögliche Einführung von Biokraftstoff spezifischen THGAufschlägen lässt die gesamte Biokraftstoffbranche - einschließlich der Landwirtschaft als Rohstoffproduzent - befürchten, dass hiermit einhergehend die Biodieselproduktion aus Pflanzenöl ab 2017 ausläuft, weil die THG-Mindestreduktionsanforderung in Höhe von 50% dann nicht mehr erfüllt werden kann.
Mit diesem Thema befasst sich die UFOP u.a. anlässlich ihres Dialogforums am 5.12.2011 sowie im Rahmen des internationalen Biokraftstoffkongresses "Kraftstoffe der Zukunft 2012" im Januar im ICC in Berlin.

Zur Evaluierung der Auswirkungen indirekter Landnutzungsänderungen als Folge der Biokraftstoffpolitik der EU, hatte die EU-Kommission mehrere Studien in Auftrag gegeben. Die sogenannte IFPRI-Studie vom Oktober 2011 ist die Grundlage für die aktuell geführte Diskussion sowie für den von der EU-Kommission noch abzugebenden Bericht über die Auswirkungen, wenn iLUC im Rahmen der zukünftigen Biokraftstoffpolitik berücksichtigt würde. Dieser Bericht liegt noch nicht vor.
.
.
Kontakt:
Europäische Kommission - Energie
http://ec.europa.eu
 

 





Gefördert durch:



Mit freundlicher
Unterstützung:





Weitere
Informationen: