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Energiewende von unten: Kommunal-Projekte von Bürgern treiben die Energiewende voran Drucken

Berlin, 12.12.2011: Der bei den UN-Klimaverhandlungen im südafrikanischen Durban erzielte Kompromiss ist ein Schritt in die richtige Richtung für einen Ausstieg aus dem fossilen Energiezeitalter. Eine vom Engagement der Bürger getragene Energiewende „von unten“ ist für das zügige Wachstum Erneuerbarer Energien aber mindestens genauso wichtig. In Deutschland konnten durch den Einsatz Erneuerbarer Energien im vergangenen Jahr 118 Millionen Tonnen an Treibhausgasen vermieden werden. Um die Erderwärmung zu begrenzen, müssen weltweit noch mehr Anstrengungen zur stärkeren Nutzung regenerativer Energiequellen unternommen werden.

 
Nachfrage nach Ökostrom-Zertifizierung steigt Drucken

Bonn, 27.10.2011: Mit der verstärkten Nachfrage nach glaubwürdigem Ökostrom, die Vergleichsportale im ersten Halbjahr 2011 konstatierten, steigt auch das entsprechende Angebot. So bieten gleich sieben weitere Energieversorger seit kurzem Ökostromprodukte an, die das Grüner Strom Label Gold (GSL-Gold) tragen.

 
Szenariorahmen für Stromnetzausbau vernachlässigt dezentralen Ausbau der Erneuerbaren Energien Drucken

Berlin, 06.10.2011: Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) erachtet die öffentliche Diskussion über mögliche Szenarien für den bundesweiten Stromnetzausbau, die die Bundesnetzagentur heute im Rahmen eines Verbändeworkshops in Bonn fortsetzt, als dringend notwendig. „Der Netzausbau ist eine zentrale Stellschraube auf dem Weg zur Erneuerbaren Stromversorgung. Daher ist es um so wichtiger, die Parameter für den Netzentwicklungsplan richtig zu setzen. Hier sehen wir beim aktuellen Entwurf der Übertragungsnetzbetreiber noch erheblichen Nachbesserungsbedarf“, erklärt BEE-Geschäftsführer Björn Klusmann.

 
Spekulationen über EEG-Umlage belegen Mängel im Berechnungsverfahren / BEE sieht keine Mehrkosten für den Ausbau Erneuerbarer Energien Drucken

Berlin, 12.09.2011: Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) geht davon aus, dass im kommenden Jahr unterm Strich keine höheren Kosten für den Ausbau der Erneuerbaren Energien für die Verbraucher entstehen. Sollte die EEG-Umlage dennoch angehoben werden, wäre das lediglich die Folge der mangelhaften gesetzlichen Berechungsgrundlage. Zu viel gezahlte Beträge würden den Verbrauchern dann gut geschrieben und durch Korrekturen bei der Berechnung im Folgejahr ausgeglichen. Dieser Ausgleich kommt allerdings erst mit einer erheblichen zeitlichen Verzögerung bei den Verbrauchern an. Der BEE fordert daher, die Bestimmungen zu ändern und insbesondere das letzte Quartal eines laufenden Jahres in die Prognose für die neue EEG-Umlage einzubeziehen.

 
Bundesnetzagentur veröffentlicht Biogas-Monitoringbericht Drucken

Berlin, 26.07.2011: Die Bundesnetzagentur hat ihren Bericht an die Bundesregierung über die Auswirkungen der Sonderregelungen für die Einspeisung von Biogas in das Erdgasnetz veröffentlicht. Zum 31. Dezember 2010 speisten 44 Erzeugungsanlagen ca. 270 Mio. Kubikmeter Biogas in das Gasversorgungsnetz. Diese Biogasanlagen sind nicht zu verwechseln mit den tausenden Anlagen, die sich darauf beschränken, Biogas vor Ort zu verstromen.

 
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