| EU-Projekt soll Biogasnutzung stärken |
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Brüssel, 26.08.2010: Ein neues EU-Forschungsprojekt „Sustainable and Innovative European Biogas Environment“ (SEBE) untersucht, welche Technologien, Maßnahmen und Rahmenbedingungen geeignet sind. Die Projektaktivitäten zielen darauf ab, die rechtlichen, technischen und ökonomischen Rahmenbedingungen zu identifizieren, die eine nachhaltige Entwicklung der Biogastechnologie in Europa ermöglichen. Eine Schlüsselrolle spielt dabei der Aufbau eines Netzwerkes aus neu zu errichtenden nationalen Kompetenzzentren sowie der Know-How-Transfer in neue EU-Mitgliedsstaaten, die bisher über wenig Erfahrung mit innovativen Maßnahmen im Bereich Biogas verfügen. Der Lehrstuhl für Abfallwirtschaft und Abluft am Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft der Universität Stuttgart befasst sich im Rahmen des Projekts unter anderem mit lokalen Biogasnetzen. Darüber hinaus liegt die Teilprojektleitung für die Themenbereiche rechtliche, ökonomische und logistische Rahmenbedingungen bei der Universität Stuttgart. Das Forschungsprojekt SEBE, das im Juli mit einer Kick-Off- Veranstaltung in Graz startete, wird unter der Federführung des Internationalisierungscenter Steiermark in Österreich durchgeführt. An dem Projekt sind 14 Partner aus unterschiedlichen EU-Staaten beteiligt. Mit einem Gesamtbudget von über 3,2 Mio. € ist es das größte Biogas-Projekt im EU-Programm „Central Europe“, das aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung finanziert wird und auf Mitteleuropa ausgerichtet ist. Kontakt: D-70569 StuttgartUniversität Hohenheim Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte und Abfallwirtschaft Prof. Martin Kranert Bandtäle 2 Tel.: 0711/ 68563721 eMail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Internet: www.iswa.uni-stuttgart.de oder: Internationalisierungscenter Steiermark Körblergasse 117 A-8010 Graz Tel.:+43 316601400
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